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	<title>Kommentare f&#252;r Das Schönste an Deutschland ist die Autobahn</title>
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	<description>Das Georg-Seeßlen-Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 07:00:35 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kleinigkeiten (15) von Thomas Mohr</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2012/01/31/kleinigkeiten-15/comment-page-1/#comment-824</link>
		<dc:creator>Thomas Mohr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:00:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, schon erstaunlich, dieser &quot;Tim Steinbeck (12)&quot;. Zumal er &quot;nach dem 11. September&quot;, als er angeblich &quot;ein Gefängnis aus Legos für Bin Laden&quot; baute, erst ein Jahr alt war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, schon erstaunlich, dieser &#8220;Tim Steinbeck (12)&#8221;. Zumal er &#8220;nach dem 11. September&#8221;, als er angeblich &#8220;ein Gefängnis aus Legos für Bin Laden&#8221; baute, erst ein Jahr alt war.</p>
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		<title>Kommentar zu KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 4/11 von Erik Stein</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/11/22/kunstzeitschrift-nr-411/comment-page-1/#comment-812</link>
		<dc:creator>Erik Stein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:55:04 +0000</pubDate>
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		<description>Für den gelungenen Versuch der Kunst mit so uncoolen Begriffen wie &quot;Gerechtigkeit&quot; und &quot;Solidarität&quot; beizukommen, kann man Ihnen als vom hippen Katalogsprech Geplagter nur danken: Danke für diese erfrischende Lektüre!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für den gelungenen Versuch der Kunst mit so uncoolen Begriffen wie &#8220;Gerechtigkeit&#8221; und &#8220;Solidarität&#8221; beizukommen, kann man Ihnen als vom hippen Katalogsprech Geplagter nur danken: Danke für diese erfrischende Lektüre!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu HABEN SIE DEN MUT, NEIN ZU SAGEN! von Peer Schöne</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/30/haben-sie-den-mut-nein-zu-sagen/comment-page-1/#comment-764</link>
		<dc:creator>Peer Schöne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:48:16 +0000</pubDate>
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		<description>So Naiv biste ja wohl nich wie de hier so schreibst. Haste mal  zu tun jehapt mit die an die de so hier so appelierst? Ne ahnung davon watt se wolln un sich wünschn. So wiet sich anhört nich! Kleener, ick sach dir watt: wenn sre ma in die situation sinn, ick meene keeene kohle, keen dach übern kopp, nix zu fressn. Nja dann wern sae nich machn uff wiedastand un revulotion. Dan wern se kiekn, wer der nächste is, den se eene rinwüjn könn. Wia ma jeschribn hat der mccarthie: Kein Wesen, so perfekt geschaffen, seinen eigenen Untergang zu erleben!
Ick saachs dir alter...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So Naiv biste ja wohl nich wie de hier so schreibst. Haste mal  zu tun jehapt mit die an die de so hier so appelierst? Ne ahnung davon watt se wolln un sich wünschn. So wiet sich anhört nich! Kleener, ick sach dir watt: wenn sre ma in die situation sinn, ick meene keeene kohle, keen dach übern kopp, nix zu fressn. Nja dann wern sae nich machn uff wiedastand un revulotion. Dan wern se kiekn, wer der nächste is, den se eene rinwüjn könn. Wia ma jeschribn hat der mccarthie: Kein Wesen, so perfekt geschaffen, seinen eigenen Untergang zu erleben!<br />
Ick saachs dir alter&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 3/11 von M.</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/30/kunst-zeit-schrift/comment-page-1/#comment-763</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:55:31 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Zusammenfassung lässt mir seit dem ersten Lesen keine Ruhe.
Sie birgt großes Diskussions-Potential und Gefahren, wie man sieht.



Was hat der Künstler mit all dem zu tun?
Wie oft und an welchen Ärschen muss der Künstler wie lange lecken um Anerkennung zu bekommen.


Da komme ich auf den Punkt des obersten Gebotes, nämlich der Freiheit der Kunst.

Wie frei kann ein Künstler und somit seine Kunst sein, wenn eine Kultur- und Kunstpolitik und der 
Kunstmarkt die tragende Rolle in diesem Schauspiel oder sagen wir mal &quot;Catwalk&quot; spielen.


Wenn man die Kunst, als Künstler, aus Notwendigkeit und aus einem Müssen heraus 
betreibt (Kunst ist meines Erachtens wie Durchfall, was raus muss, muss raus)
dann kann man sie als das eigene Kind sehen.
Wenn man sie als Babies sieht und ihnen den Wert beimisst den sie haben sollten
wie käme man darauf sie dem Kunstmarkt zur Verfügung zu stellen, wenn der Kunstmarkt ein 
vergnügungssüchtiges It-Girl ist?

Jemand der Kinder hat, weiß, dass jedes Kind anders ist.
Verkaufsstrategien wie der Wiedererkennungswert und der Marktwert sind beides Dinge die 
sich kein Künstler ausgedacht hat.
(Zumindest keiner den ich persönlich als großen Künstler bezeichnen würde)

Die Kunst ist frei, Sie muß es bleiben. Sie darf nicht zum Werkzeug von politischen Organisationen 
werden. Eine der befriedigsten Wesenszüge in der Kunst ist, dass ich mit vollster Überzeugung gestern, heute
und morgen für den Beitritt Palästinas in die UNESCO sein kann und mit ebensolcher Überzeugung gestern,heute und morgen gegen Rassismus und Antisemitismus bin.

Die Frage ist also nicht nur wem gehört die Kunst, sondern wo steht die Kunst.

Eine einsame und mühsame, materiell arme und kreative Angelegenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Zusammenfassung lässt mir seit dem ersten Lesen keine Ruhe.<br />
Sie birgt großes Diskussions-Potential und Gefahren, wie man sieht.</p>
<p>Was hat der Künstler mit all dem zu tun?<br />
Wie oft und an welchen Ärschen muss der Künstler wie lange lecken um Anerkennung zu bekommen.</p>
<p>Da komme ich auf den Punkt des obersten Gebotes, nämlich der Freiheit der Kunst.</p>
<p>Wie frei kann ein Künstler und somit seine Kunst sein, wenn eine Kultur- und Kunstpolitik und der<br />
Kunstmarkt die tragende Rolle in diesem Schauspiel oder sagen wir mal &#8220;Catwalk&#8221; spielen.</p>
<p>Wenn man die Kunst, als Künstler, aus Notwendigkeit und aus einem Müssen heraus<br />
betreibt (Kunst ist meines Erachtens wie Durchfall, was raus muss, muss raus)<br />
dann kann man sie als das eigene Kind sehen.<br />
Wenn man sie als Babies sieht und ihnen den Wert beimisst den sie haben sollten<br />
wie käme man darauf sie dem Kunstmarkt zur Verfügung zu stellen, wenn der Kunstmarkt ein<br />
vergnügungssüchtiges It-Girl ist?</p>
<p>Jemand der Kinder hat, weiß, dass jedes Kind anders ist.<br />
Verkaufsstrategien wie der Wiedererkennungswert und der Marktwert sind beides Dinge die<br />
sich kein Künstler ausgedacht hat.<br />
(Zumindest keiner den ich persönlich als großen Künstler bezeichnen würde)</p>
<p>Die Kunst ist frei, Sie muß es bleiben. Sie darf nicht zum Werkzeug von politischen Organisationen<br />
werden. Eine der befriedigsten Wesenszüge in der Kunst ist, dass ich mit vollster Überzeugung gestern, heute<br />
und morgen für den Beitritt Palästinas in die UNESCO sein kann und mit ebensolcher Überzeugung gestern,heute und morgen gegen Rassismus und Antisemitismus bin.</p>
<p>Die Frage ist also nicht nur wem gehört die Kunst, sondern wo steht die Kunst.</p>
<p>Eine einsame und mühsame, materiell arme und kreative Angelegenheit.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 3/11 von timE</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/30/kunst-zeit-schrift/comment-page-1/#comment-762</link>
		<dc:creator>timE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:25:02 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Kunst im Öffentlichen Raum werden wir nicht nur mit Genehmigungen konfrontiert sondern kreieren Konfliktsituationen mit Behörden, Eigentümern, Urheberrechten, Förderen und deren Interessen.

Auch wenn wir das Internet und soziale netzwerke als Medium in der Vorbereitungsphase nutzen, tauchen die üblichen Fragen auf:  

1. Was wollen wir vermitteln (Botschaft)  
2. Wer soll in den genuss der (Kunst-Message) kommen  
3. Wie wollen wir Publikum erreichen
4. Wann + Wo
5. Wer sind Wir

http://www.bananenstau.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Kunst im Öffentlichen Raum werden wir nicht nur mit Genehmigungen konfrontiert sondern kreieren Konfliktsituationen mit Behörden, Eigentümern, Urheberrechten, Förderen und deren Interessen.</p>
<p>Auch wenn wir das Internet und soziale netzwerke als Medium in der Vorbereitungsphase nutzen, tauchen die üblichen Fragen auf:  </p>
<p>1. Was wollen wir vermitteln (Botschaft)<br />
2. Wer soll in den genuss der (Kunst-Message) kommen<br />
3. Wie wollen wir Publikum erreichen<br />
4. Wann + Wo<br />
5. Wer sind Wir</p>
<p><a href="http://www.bananenstau.de" rel="nofollow">http://www.bananenstau.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 3/11 von gato</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/30/kunst-zeit-schrift/comment-page-1/#comment-761</link>
		<dc:creator>gato</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:27:02 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Mehrfach in der Geschichte der Kunst kam es zu Situationen der Spaltung und des Widerspruchs (zwischen kirchlicher und ziviler Kunst, zwischen aristokratischer und bürgerlicher Kunst, zwischen reaktionärer und progressiver Kunst etc.). Warum sollte es nicht zu einer Spaltung zwischen neoliberaler und dissident-demokratischer Kunst kommen?&quot;

sehr gut. ich denke genau das sollte es werden, genau dahin sollte es gehen. interessante denkanstöße...

ich würde diese ideen nur nicht im &quot;kleineren kreis&quot; besprechen, wolfgang, sondern auf der straße, im camp, zum beispiel auf einem sogenannten workshop mit anschließenden gespräch, wo jeder was beitragen kann. sonst landet diese kunst wieder in schicken galerien unter geschlossene gesellschaft. &quot;demokratische kunst&quot; sollte meiner meinung nach zum mitmachen und für alle offen sein, genau so wie die philosophische auseinandersetzung mit ihr. wie im text angedeutet wird, der öffentlicher gebrauch der kunst sollte wiederhergestellt werden. dafür muss kunst ja auch öffentlich und für alle zugänglich gemacht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mehrfach in der Geschichte der Kunst kam es zu Situationen der Spaltung und des Widerspruchs (zwischen kirchlicher und ziviler Kunst, zwischen aristokratischer und bürgerlicher Kunst, zwischen reaktionärer und progressiver Kunst etc.). Warum sollte es nicht zu einer Spaltung zwischen neoliberaler und dissident-demokratischer Kunst kommen?&#8221;</p>
<p>sehr gut. ich denke genau das sollte es werden, genau dahin sollte es gehen. interessante denkanstöße&#8230;</p>
<p>ich würde diese ideen nur nicht im &#8220;kleineren kreis&#8221; besprechen, wolfgang, sondern auf der straße, im camp, zum beispiel auf einem sogenannten workshop mit anschließenden gespräch, wo jeder was beitragen kann. sonst landet diese kunst wieder in schicken galerien unter geschlossene gesellschaft. &#8220;demokratische kunst&#8221; sollte meiner meinung nach zum mitmachen und für alle offen sein, genau so wie die philosophische auseinandersetzung mit ihr. wie im text angedeutet wird, der öffentlicher gebrauch der kunst sollte wiederhergestellt werden. dafür muss kunst ja auch öffentlich und für alle zugänglich gemacht werden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 3/11 von Henning Block</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/30/kunst-zeit-schrift/comment-page-1/#comment-760</link>
		<dc:creator>Henning Block</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 06:55:22 +0000</pubDate>
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		<description>da bin ich aber froh, dass ich mich noch nicht aus Liste ausgetragen habe.....
Danke für diese Zusammenfassung.

@Wolfgang Z. Keller Ich wünsche der elitären Kaderschmiede gutes Gelingen bei der Umsetzung.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da bin ich aber froh, dass ich mich noch nicht aus Liste ausgetragen habe&#8230;..<br />
Danke für diese Zusammenfassung.</p>
<p>@Wolfgang Z. Keller Ich wünsche der elitären Kaderschmiede gutes Gelingen bei der Umsetzung&#8230;..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KUNST/ZEIT/SCHRIFT NR. 3/11 von Wolfgang Z. Keller</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/30/kunst-zeit-schrift/comment-page-1/#comment-757</link>
		<dc:creator>Wolfgang Z. Keller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:40:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hab grosses Interesse, diese Thesen im kleineren Kreis engagierter KollegInnen zu diskutieren, um dann zu einem womöglich gemeinsamen Schluß zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab grosses Interesse, diese Thesen im kleineren Kreis engagierter KollegInnen zu diskutieren, um dann zu einem womöglich gemeinsamen Schluß zu kommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SPECIAL ZUR BUCHMESSE: DIE AKTUELLE NEUERSCHEINUNG! von Ludger</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/14/special-zur-buchmesse-die-aktuelle-neuerscheinung/comment-page-1/#comment-728</link>
		<dc:creator>Ludger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:22:41 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, Herr Seeßlen, ich hab&#039; schon mehr gelacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Herr Seeßlen, ich hab&#8217; schon mehr gelacht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SPECIAL ZUR BUCHMESSE: DIE AKTUELLE NEUERSCHEINUNG! von melk</title>
		<link>http://www.seesslen-blog.de/2011/10/14/special-zur-buchmesse-die-aktuelle-neuerscheinung/comment-page-1/#comment-721</link>
		<dc:creator>melk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:02:13 +0000</pubDate>
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		<description>arschgesichter spricht mir aus dem herzen! danke. georg. danke sowieso.
danke dafür und für noch viel mehr.
für ihr denken.
besuchen sie bitte unseren &quot;perikels&quot; am Burgtheater in wien- dort werden Sie sich wieder finden!
aber da er nicht ganz so beliebt ist wie arschgesichter bitte schnell kommen- denn die Quoten zählen auch im theater immer mehr- 

***</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>arschgesichter spricht mir aus dem herzen! danke. georg. danke sowieso.<br />
danke dafür und für noch viel mehr.<br />
für ihr denken.<br />
besuchen sie bitte unseren &#8220;perikels&#8221; am Burgtheater in wien- dort werden Sie sich wieder finden!<br />
aber da er nicht ganz so beliebt ist wie arschgesichter bitte schnell kommen- denn die Quoten zählen auch im theater immer mehr- </p>
<p>***</p>
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