Dez 29 2009
„Nicht in unserem Namen!“
Bitte unterstützt unsere Kampagne „Nicht in unserem Namen!“
und sendet ein E-Mail mit Eurer Zusage und einer kurzen persönlichen Stellungnahme an:
oder per Fax: 089 – 48 76 73
Am 5. Februar 2010 will Oberbürgermeister Christian Ude die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der „46. Münchner Sicherheitskonferenz“ zu einem festlichen Empfang im Alten Rathaussaal einladen. Dort möchte der OB im Namen der Stadt München Regierungschefs, Militärexperten und Minister, Politiker und Diplomaten der führenden Nato-Staaten, Generäle der Nato und der Bundeswehr sowie Wirtschafts- und Rüstungsmanager begrüßen und damit diese Militärkonferenz im Namen aller Münchner und Münchnerinnen legitimieren.
Dazu erklären wir: Das geschieht nicht in unserem Namen!
Bitte unterstützt unsere Kampagne „Nicht in unserem Namen!“ und sendet ein E-Mail mit Eurer Zusage und einer kurzen persönlichen Stellungnahme an:
oder Fax: 089 – 48 76 73
Postanschrift:
Ökumenisches Büro e.V.
Pariser Straße 13
81667 München
Liste der ErstunterzeichnerInnen (Stand 7.12.2009):
Martin Löwenberg, Überlebender des KZ Flossenbürg und der KZ-Außenlager Longwy-Villerupt und Leitmeritz, Mitglied im Landesvorstand der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) in Bayern
Konstantin Wecker, Sänger, Musiker und Autor
Ecco Meineke, Kabarettist, Musiker und Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
Ernst Grube, Überlebender des KZ Theresienstadt, Landessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) in Bayern
Prof. Dr. Bernhard Gill, Dozent am Institut für Soziologie der LMU München
Ingrid Scherf, Übersetzerin und Buchhändlerin, seit 25 Jahren Mitglied der Gewerkschaft ver.di
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Zur Information:
Am Freitag, 5. Februar 2010 ab 17 Uhr findet eine Antikriegs-Kundgebung auf dem Marienplatz statt.
Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung.
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Erklärung zum Ziel der Initiative:
Eine breite gesellschaftliche Debatte gegen die Militarisierung der Gesellschaft und die Normalisierung von weltweiten Kriegseinsätzen auslösen. Es soll eine Kampagne von Einzelpersonen sein – bekannten und unbekannten -, die mit ihren Argumenten an die Öffentlichkeit treten.
- in Form von Pressemitteilungen und Plakatwänden
- in Form von Pressekonferenzen
- auf einer eigenen Webseite