Mai 15 2013

Die Kriegsausstellung

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft.

In so genannten Friedenszeiten scheint es zu genügen, dem Volk immer wieder die eigenen technischen Kräfte und Bilder aus der heroischen Geschichte zu zeigen, sowie sich mit entsprechenden Glamour-Veranstaltungen (der Manöver-Ball für die höheren Stände, die militärische Werbung auf den Volksfesten für die unteren, so wie sie heute in der Bundesrepublik noch immer hoch populär ist) in das Zivilleben einzuschreiben. In „Kriegszeiten“ dagegen, wird es notwendig, eine engere Teilhabe, eine Verschmelzung zwischen dem militärischen und dem zivilen Sektor der Gesellschaft zu erzeugen. Diesem Zweck diente etwa die große Kriegsausstellung 1916, die sich nicht mehr mit der bloßen Zurschaustellung der eigenen Waffen zufrieden geben konnte, sondern mit der Einladung zu einem Ausflug in einen realistisch nachgebauten Schützengraben oder der Teilhabe bei der Reparatur eines U-Bootes ein gleichsam „totales“ Kriegserlebnis simuliert, wie es zu dieser Zeit auch der Film nicht vermochte, der gleichwohl bereits eine zentrale Stellung in dieser multimedialen Intimisierung des Kriegerischen innehatte. (Vergleichbar funktioniert heute das Angebot, in dem für den Kriegsfilm DAS BOOT hergestellten Unterseeboot herumzugehen; die militärische Intimisierung, die in den großen Museen ein wenig in den Hintergrund treten musste, kommt auf dem Umweg über die Filmkulisse zurück.)

Geändert hat sich im übrigen auch in der Doppelfunktion von Werbung (für den Krieg, für die Filmproduktion) und Einnahmequelle kaum etwas: Die „Intimisierung“ als propagandistisches und als ökonomisches Unternehmen scheint zunächst zwei höchst unterschiedliche Ziele zu verfolgen, nämlich einerseits den Krieg durch die eigene Empfindung denkbar zu machen und so auf ihn vorzubereiten, und andererseits aus dem Krieg eine Unterhaltungsmaschine zu formen, Weiterlesen »

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Mai 09 2013

Kleinigkeiten (30)

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft.

Und was sagt unsere Bundeslandwirtschaftsministerin zum Thema Massentierhaltung in einem Gespräch mit der Schriftstellerin Karen Duve?
(in: DIE ZEIT vom 8. Mai 2013 Nr. 20)

„Glauben Sie, dass eine Kuh, die gequält wird, überhaupt noch Milch gibt?“

Das ist ausbaufähig:

Glauben Sie, dass Kinder, die 12 Stunden am Tag in einem muffigen Raum schuften müssen, überhaupt so lustige Kik-Hemden nähen können?

Glauben Sie, dass man aus vergifteten Böden so leckere Popcorns ziehen kann?

Glauben Sie, dass man aus verschmutzten und überfischten Meeren die bei Kindern so beliebten Fischstäbchen bekommt?

Glauben Sie, dass man aus verdorbenen Politiker-Hirnen so lustige Sprechblasen quetschen könnte?

Ich muss noch einen Klasse-Aigner-Satz aus diesem Gespräch anfügen:

„Ich halte nichts davon, mit der Moralkeule auf andere einzuschlagen“.

Also hinaus mit unseren Panzern in Krisengebiete, lasst die Energiekonzerne doch machen, Jugendarbeitslosigkeit in europäischen Ländern, na und? Wir halten nichts von Moralkeulen. Weiterlesen »

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Mai 08 2013

Titelschutz (17)

Veröffentlicht von unter Gesellschaft.

Aus meiner Lieblingsrubrik „titelschutz“ im Börsenblatt des deutschen Buchhandels:

Ein gewisser Becker Jost Volk Verlag nimmt Titelschutz in Anspruch für:

Prominent mit Hund

Prominent und Hund

Promis mit Hund

Promis und Hund

Prominente und ihre Hunde

Promis und ihre Hunde

Schön, schön. Aber was ist mit Katzen? Goldfischen? Hamster? Prominent mit Vogel?

Kein Titelschutz, nirgends.

Und auch die Kinder werden interessanten Lesestoff kriegen, zum Beispiel von der arsEdition:

Ohlala, wer pupst denn da?

Für die Kinder von gaaanz, gaaanz frechen Eltern. Weiterlesen »

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Mai 07 2013

Das Unternehmergespräch in der F.A.Z.: „Es gibt noch großes Unwissen über Glas“

Veröffentlicht von unter Medien.

GROSS ist immer der Heiterkeitsfaktor bei der Rubrik

„Das Unternehmergespräch“ in der F.A.Z.

Und beinahe noch größer der der Überschriften:

„Es gibt noch großes Unwissen über Glas“, so am 6. Mai des Jahres 2013.

Sie bringt mich ins Grübeln. Ja, was weiß ich schon von Glas? Dass es ziemlich häufig durchsichtig ist. Dass es meistens aus Siliciumdioxid besteht, chemisch gesehen. Dass es eine unangenehme Eigenschaft mit dem Glück gemeinsam hat, nämlich leicht brechbar zu sein. Dass man sich an Glasscherben ganz fies schneiden kann. Dass es auch immer teurer wird. Aber das kann man ja von nahezu allem behaupten.

Es geht beim Unternehmergespräch mit Hermann Schüller, der ganz hin und hergerissen ist zwischen Glasherstellung und Basketball (er ist nämlich zugleich als Unternehmer zuständig für 20 Standorte, an denen sich Niederlassungen der Semocglas-Gruppe befinden, und Hauptgesellschafter des Basketball-Vereins „EWE Baskets Oldenburg – sehen Sie mal! Sehen Sie mal!), natürlich um etwas ganz anderes. Nämlich darum, noch stärker in das Geschäft mit Glas für Inneneinrichtungen vorzustoßen. Ich sage nur: Biegeglas! „Lediglich rund 4 Prozent des Semcoglas-Umsatzes werden mit Biegegläsern gemacht, aber als Referenz und Türöffner komme diesem Unternehmensteil eine wichtige Bedeutung zu, erläutert Schüller“. Türöffner, hm? Darf ich Ihnen mal ganz unverbindlich mein Biegeglas zeigen?

Nein, das Problem ist wirklich schwerwiegend, machen wir uns doch nichts vor. Weiterlesen »

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Mai 07 2013

JOE UND DER SOHN GOTTES (IV)

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft.

Der Chor der Leihmütter versuchte sich gerade an einer eigenwilligen Version von „Lascia, speranza, ohimè“, als Gottvater in den Salon gestürzt kam.
„Ich versteh’ die Welt nicht mehr“, schimpfte er vor sich hin. „Da produziert man nun einen Erlöser nach dem anderen. Und was ist? Nichts ist es. Nummer 3: Zu den Hethitern übergelaufen. Nummer 5: Römer geworden. Nummer 7: Hat sich bemüht. Ehrlich. Aber ist auch nur ein Aas erlöst worden?“
Gottvater nahm seinen Lieblingsplatz am Fenster ein und betrachtete die Welt, von der es hieß, er habe sie erschaffen. Er selber hatte das zwar nie behauptet, aber er fand die Legende gar nicht mal so schlecht. Erlösungstechnisch gesehen.
„Vielleicht ist die Erlösung einfach nicht die Lösung“, sagte Petrus bedächtig.
„So, du Klugscheißer, und was ist dann die Lösung?“
„Kirche. Ganz viel Kirche. Die Menschen sehnen sich nicht nach Erlösung. Sie sehnen sich nach Ordnung. Sie wollen wissen, wo’s lang geht. Dreihundertfünfundsiebzig Millionen, viertausend und acht Euro und zweiundzwanzig Cent… Plus Abgeltungssteuer, das ergibt…“
„Was machst du da eigentlich?“
„Schon vergessen? Ich bin der Fels, auf dem du deine Kirche gebaut hast.“
„Nein, ich meine, was du da rumrechnest“.
„Ach das. Das sind die Abrechnungen der Vatikan-Bank. Da stimmt hinten und vorne nichts.“
„Das hätte ich dir auch so sagen können.“
„Ja, du, weil du allwissend bist.“ Weiterlesen »

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Mai 06 2013

Kleine Skizzen zur Veränderung der politischen Erzählung

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Demokratie,Denken,Gesellschaft.

Stilbruch. Die Demokratie ist ein System, das den eigenen Bauplan enthält und in bestimmter Weise auch veröffentlicht. Die Aufgabe der Demokraten ist es, die Wirklichkeit, so gut es geht (und wir wissen, dass es nicht immer und überall gut geht) diesem Plan anzugleichen.

Die Postdemokratie ist ein System, das den eigenen Bauplan nicht enthält und schon gar nicht veröffentlicht. Die Aufgabe der Postdemokraten ist es, die Ideen, die man zum System haben kann, so gut es geht (und es geht am besten mit Hilfe der Medien) an die nicht-demokratische Wirklichkeit anzupassen.

Die Demokratie ist ein System, das die Nachricht zu rationalisieren trachtet.
Die Postdemokratie ist ein System, das die Rationalität zu vernachrichten trachtet.

Die Demokratie ist eine Erzählgemeinschaft, die um ihre eigene Aufklärung ringt.
Die Postdemokratie ist eine hysterisierte Erzählgemeinschaft.

Die Unfreiheit beginnt mit den Begrenzungen des Diskurses. Sie bestimmen, zunächst einmal, was nicht Diskurs werden darf. Die innere Begrenzung des Diskurses ist das Tabu, die äußere Begrenzung das Verbot. Das Tabu beschreibt den Gegenstand, der nicht berührt werden darf. Das ist Körperteil, Wesen, Ding, Thema oder Wort. Das Verbot indessen umfasst die Berührung, versieht sie aber zugleich mit einem großen „Nein“. So wird, auf einer zweiten Ebene, das Verbot zu einem Mittler (oder auch einem Mittelding) zwischen Tabu und Strafe. So muss die Hand abgeschlagen werden, die das Nicht-Diskurs-Ding oder das Tabu-Zentrum des Diskurses berührt hat.

So könnten wir einen Diskurs „Besitz“ oder „Eigentum“ (einschließlich der Unterscheidung von beidem) führen, indem wir uns seinem Kern entweder von den Begründungen, von den Praxen oder von den Strafen näherten, von der Grammatik des „mein“, „dein“, „unser“ und „ihrer“ oder im Archiv nach der ewigen Wiederkehr der göttlichen Übergabe des belebten und unbelebten Gegenstandes sähen. Weiterlesen »

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Mai 04 2013

JOE UND DER SOHN GOTTES (III)

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft.

Der Sohn Gottes lag im Gras und träumte. Wovon träumen Gottes Söhne?
Einerseits natürlich das selbe wirre Zeug wie normale Menschen auch. Andrerseits sind Träume für Leute wie SG 33 nicht so ganz ungefährlich. Sie sind dann schutzlos den himmlischen Shitstorms ausgeliefert.
Und deswegen erschien auch Gottvater in all seiner drohenden Gewalt im Traum seines Sohnes und fing, wie gewöhnlich, sogleich an, mächtig zu schreien und zu toben.
Aus den Weiden am Fluss regnete es Kühe und Esel mit Flügeln, die um den Fluss kreisten. Päpste marschierten gravitätisch vorbei, einige von ihnen machten obszöne Gesten gegenüber dem Sohn Gottes. Eine Blaskapelle spielte „Ave Maria“. Onkel Lutz zeigte seinen Schwanz und stieß mit dem Klumpfuß auf. Jemand schlachtete ein Lamm. Es schrie fürchterlich. Der Sohn Gottes hätte es gern gerettet. Aber er war machtlos in seinem Traum. Jemand nagelte ein Känguru an ein Holzkreuz, aus dessen Beutel eine zweite Ausgabe des Sohnes Gottes Nummer 33 frech herausschaute und fröhlich „Grüss’ Euch, Ihr Kleingläubigen“ schrie.
Ja, dachte sich der Sohn Gottes in einer ruhigeren Phase seines Träumens: Warum nicht „kleingläubig“ werden? In einem kleinen Häuschen, mit einem Kleinwagen davor, mit einer Kleinfamilie, und alles auf Kleinkredit? Was hatten sein Vater und seine Brüder eigentlich gegen Kleingläubige? Sie stehen einfach auf Großgläubige mit großen Wummen. Weiterlesen »

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Mai 04 2013

JOE UND DER SOHN GOTTES (II)

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft.

„Ach du heilige Scheisse“, sagte der Sohn Gottes.
Sie hatten den Fluss erreicht, über den die neue Brücke führte, und keine fünfhundert Meter weiter flussabwärts sah man die alte Brücke. Die mit den Bögen.
„Was ist los?“, fragte Joe.
„Die Brücken!“, meinte der Sohn Gottes etwas mutlos.
„Das ist ein Fluss“, sagte Joe, „Da sind Brücken keine Seltenheit“.
„Brücken sind gefährlich.“ sinierte der Sohn Gottes.
„Seit wann sind Brücken gefährlich?“
„Wegen der S.E.“
„Wegen was?“ fragte Joe.
„Mein Gott! Wegen der Schutzengel.“ Maulte der Sohn Gottes.
„Verstehe ich nicht.“
„S.E.! Schutzengel. Kennst du doch. Aber ihr, ihr stellt euch die ja immer so nett vor. Als würden sie hauptsächlich damit beschäftigt sein, kleine Kinder über die Straße zu führen, oder eben über Brücken. Ihr macht euch keine Vorstellungen, was die Schutzengel wirklich sind. Immer auf der Suche nach den verlorenen Seelen. Die bringen es fertig, und lassen eine Brücke zusammenkrachen, nur damit sie eine dieser verlorenen Seelen zurück bekommen. Weiterlesen »

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Mai 03 2013

JOE UND DER SOHN GOTTES: WIE ALLES BEGANN

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft.

Johannes, den sie alle nur Jo nannten, manche auch Joe, wie in einem alten amerikanischen Film, war dem Sohn Gottes an einem Aprilnachmittag begegnet. Er war ungefähr zwölf Jahre und wischte sich den Rotz mit schöner Regelmäßigkeit mit einem Leinentuch von der Nase, das er um seinen, nebenbei ziemlich mageren, Körper geschlungen hatte.
„Hi“, sagte Jo, „ich heiße Johannes. Kannst Joe zu mir sagen, wenn du willst“.
„Hallo, Joe.“
„Und du?“
„Ich, ach ich bin der Sohn Gottes, weißt du. Einen Namen habe ich noch nicht. Oder ich hab’ ihn nicht mitgekriegt, in all’ dem Trubel.“
„Was für’n Trubel?“, fragte Joe.
„Ach, so Familienzeugs. Vater kann ziemlich zornig sein, weißt du. Wenn man sich dann nicht in Acht nimmt, dann macht er gleich eine Sündflut, oder eine Heuschreckenplage. Oder irgend so was. Und hey, er war wirklich verdammt wütend.“
„Warum war er so wütend. Haste was ausgefressen?“
„Nee, ich hatte nur einfach keine Lust“. Weiterlesen »

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Apr 29 2013

Kleinigkeiten (29)

Veröffentlicht von Georg Seeßlen unter Gesellschaft,Medien.

Heute am Schaufenster von C&A war ich mir für einen Augenblick unsicher, ob da subversiv komische Künstler am Werk waren, oder ob der Textilkonzern nur aus Versehen mitteilt, was er von seinen Kunden hält. Jedenfalls standen in einem Schaufenster männliche Schaufensterpuppen mit preiswerten Klamotten, und sie hatten statt Köpfen Fußbälle. Und im anderen Schaufenster standen weibliche Schaufensterpuppen mit preiswerten Klamotten – und sie hatten Parfümzerstäuber als Köpfe. Nur die Kinder-Schaufensterpuppen, die hatten noch Menschenköpfe auf. Die Hoffnung, behauptet man ja gerne, stürbe zuletzt.

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Das Problem einer stetigen Auseinanderentwicklung von Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften an den deutschen Universitäten scheint unter anderem darin zu liegen, wie unterschiedlich man auf die Ökonomisierung und damit die Infantilisierung des akademischen Betriebes reagiert: potzwichtige Konferenzen, Getue um das Einwerben von „Drittmitteln“, Aufplustern für Exzellenzcluster usw. Während der Naturwissenschaftler danach in seine Sprache der Dinge, der Zahlen und der Zeichen zurückkehren kann, so sehr er nach außen den Clown gespielt haben mag, muss sich der Geisteswissenschaftler genau in der Sprache weiter entwickeln (oder darauf verzichten), in der er sich zum Kasper der Ökonomisierung gemacht hat.

2 + 2 ist immer noch 4, wenn man den „Sponsoren“ oder anderen Geldversprechern nach dem Maul geredet hat, aber kann man nach solchem Glamour- und Ranking-Reden noch zu Blumenberg und Musil zurückkehren, ohne vor Scham im Boden zu versinken?

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Das Wesen des Kapitalismus in dieser Zeit ist es, neben den letzten Ressourcen der Natur die inneren Räume des Menschen zu kolonialisieren. Begehren und Angst, Phantasie und „Kreativität“. Um diesen Akt der internen Kolonialisierung voranzutreiben, müssen einerseits die qualitativen Elemente des Lebens, sagen wir: Glück, Liebe, Freiheit, Bildung etc. in quantitative umgewandelt werden. Denn nur durch Quantifizierung kann etwas den beiden Grundkräften des Marktes, dem Tausch und dem Wettbewerb, unterworfen werden. Weiterlesen »

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